We Love JOBURG Part 1

Mandela ist als Streetart allgegenwärtig
Mandela ist als Streetart allgegenwärtig

Unsere Reiseberichterstattung starten wir mit einem klassischen Bericht, inkl. Fotos, über das wunderbare Johannesburg. 

Mitte Januar ging es für Flo und mich wieder los. Drei Wochen Urlaub in unserer zweiten bzw. dritten Heimat, Südafrika, standen an :) 

Dieses Mal flogen wir ganz komfortabel mit Lufthansa ab Basel über Frankfurt nach Johannesburg. Für einen geringen Aufpreis leisteten wir uns auf dem Hinflug die Premium-Economy Klasse. Dort erhält man bequemere Sitze, mehr Beinfreiheit, bessere Bildschirme und anderes Essen, welches einem auf richtigem Geschirr und nicht im Plastiknapf serviert wird. Ein bisschen Business-Class-Feeling für Normalsterbliche ;-)

Unsere Airbnb Wohnung in Parkview
Unsere Airbnb Wohnung in Parkview

Vormittags kamen wir dann in Johannesburg an und spätestens beim Blick auf die Skyline der Innenstadt stellte sich bei uns das sentimentale "Nachhause-kommen-Gefühl" ein. Glücklich stellte ich fest, dass meine liebste Werbung auch immer noch an dem einen Hochhaus prangte: Johnny Walker - Keep Walking South Africa. Ein Spruch, der für mich genau auf Joburg passt - der Stadt, die niemals stillsteht und in der aber auch jeder das hohe Tempo mitlaufen muss, wenn man etwas erreichen möchte. Wir düsten mit unserem Mietwagen als erstes zu unserer gewohnten Airbnb Unterkunft in Parkview zu Sibylle und Thomas. In diesem Jahr hatten wir einen Toyota Fortuner gemietet. Ein riesiges Monster, der zwar allen möglichen Luxus an Bord hatte, aber leider nicht ganz so cool wie unser Heinz daher kam. Zunächst machte uns Feddy, wie wir ihn aufgrund seiner äusserlichen Masse tauften, allerdings ein paar Sorgen, weil bei Autobahn-Tempo das Lenkrad zu schütteln begann und er ständig das Gefühl hatte nach links fahren zu wollen. In Absprache mit der AVIS-Hotline und ein wenig gutem Willen unsererseits konnten wir durch strammes Aufpumpen der Reifen ("mind. 3 Bar") die Probleme aber zum Glück mehrheitlich in den Griff bekommen - es ist ja nicht unser Auto...

In unserer Unterkunft angekommen, machten wir uns bald wieder auf den Weg Richtung Maboneng, um dort den Neighbourgoods Market zu besuchen, der immer nur samstags stattfindet. Nur an diesem Samstag nicht... Wir waren also schnell wieder zurück in Parkview und Flo machte sich stattdessen auf nach Pretoria, um dort ein Fussballspiel anzuschauen (ein genauer Bericht von ihm darüber folgt noch ;))

Unterwegs mit Jan und Jay
Unterwegs mit Jan und Jay

Ich machte mit Sibylle dafür Mädelsprogramm und gönnte mir im nahen Kosmetikstudio eine Massage. Genau das richtige nach dem langen Flug. Den restlichen Nachmittag sassen wir zusammen im Garten und ich genoss die Wärme und das ganze Grün zum ersten Mal wieder in vollen Zügen. 

Am Abend fuhren wir in eines unserer Lieblingsrestaurants von letztem Jahr, dem Shadowboxer, welches von unseren Freunden Jay und Jan geführt wurde. Doch schon bei der Begrüssung durch die Servicekraft wusste ich, dass etwas anders war. Das Restaurant war bis auf einen Tisch komplett leer und die Servicekräfte wirkten alle desinteressiert. Die Karte beschränkte sich auf eine Seite und war nicht mit dem innovativen und kreativen Menü zu vergleichen, was wir aus dem Restaurant kannten. 

Auf Nachfrage wurde uns dann auch bestätigt, dass der neue Besitzer dort am anderen Tisch sässe und dort sassen nicht Jan und Jay. Die beiden haben das Restaurant verkauft und konzentrieren sich nun auf ihre anderen Projekte... hätten wir besser vorher einmal nachgefragt. Doch ungewöhnlich ist dies für Joburg überhaupt nicht. Restaurants erscheinen aus dem Nichts und verschwinden teilweise auch genauso schnell wieder. Das Essen war entsprechend in Ordnung, aber nichts Aussergewöhnliches.

Ausflug mit der hübschen Jabiru J430 Echo-Zulu-Papa
Ausflug mit der hübschen Jabiru J430 Echo-Zulu-Papa

Am nächsten Tag hatten Jay und Jan dann Zeit uns die ganze Geschichte vom Shadowboxer zu erzählen, denn die beiden holten uns früh morgens ab und wir fuhren zum etwas ausserhalb gelegenen Flugplatz, wo sie ihr kleines Flugzeug untergestellt haben. 

Für Flo ging damit ein grosser Wunsch in Erfüllung. Das Flugzeug ist speziell ausgestattet, damit Jay, die Fotografin ist, möglichst optimal ihre grossartigen Luftbilder aus dem Flugzeug machen kann (ich verlinke unten ihre Webseite). 

Mir war zwar nicht allzu wohl dabei nach dem gerade erst überstandenen Langstreckenflug gleich wieder fliegen zu müssen, aber unten bleiben war ja irgendwie auch keine Option. 

Wir drehten also eine ca. einstündige Runde und überflogen dabei den Vaal Dam im Free State. 

Wieder am Boden kam der für mich sehr viel angenehmere Teil, nämlich ein gemeinsames Frühstück. Wir fuhren dafür zurück in die Stadt zu 44 Stanley, einer Ansammlung von kleinen Geschäften, Cafes und Restaurants in sehr hipper Umgebung und hatten dort noch einen wunderbaren Vormittag. Später fuhren wir noch etwas durch die Stadt und stoppten für ein paar Drinks im 27 Boxes. Übereinander gestapelte Container, die so als kleine Shoppingmall mit Restaurants fungieren. Ebenfalls ein cooler Ort. 

Pizza & Limoncello im Coalition
Pizza & Limoncello im Coalition

Am Nachmittag statteten wir dem Rosebank Sunday Market noch einen kurzen Besuch ab. Diesen hatten wir bereits im September 2016 besucht und besonders viel hat sich dort seitdem auch nicht verändert. Immerhin fanden wir einen Anhänger für unseren Autoschlüssel. 

Abends reservierten Flo und ich im Coalition, einem kleinen italienischen Restaurant in Rosebank. Minimalistisch im Industriestyle eingerichtet, kommt das winzige Restaurant sehr hipp daher. Die Karte ist überschaubar - eigentlich gibt es nur Pizza - was allerdings absolut positiv zu bewerten ist. Denn Pizza können sie im Coalition! Flo und ich überlegten lange, ob wir ausserhalb von Italien bereits bessere Pizza gegessen haben, die tatsächlich im original italienischem Stil gemacht wurde. Der Steinofen im Restaurant war dafür sicher förderlich. Unser hervorragendes Pizza-Menü rundeten wir mit Limoncello ab und fühlten uns nun vollends nach Italien versetzt. 

Equipment-Erweiterung: Filmen mit Gimbal und Windpuschel
Equipment-Erweiterung: Filmen mit Gimbal und Windpuschel

Am Montag fuhren wir in den Walter Sisulu Botanical Garden, etwas ausserhalb von Joburg. Diesen hatten wir während unseren 180 Tagen in Afrika bereits besucht, allerdings war es toll den Garten nun in sehr viel grüner und den Wasserfall mit viel mehr Wasser als im September 2016 zu sehen. Wir genossen das traumhafte Wetter und probierten unser neustes Kamera-Gadget aus, ein Gimbal für unsere Videokamera. 

Anschliessend erledigten wir einige Einkäufe in der Cresta Shoppingmall. Ich fand unter anderem einen tollen blauen Hut von der südafrikanischen Firma "Emthunzini Hats" mit UV Schutz 50.  Jetzt muss ich in der Stadt nicht mehr mit meinem Safari-Hut rumlaufen. Für Flo gab es eine richtige Spotlight (Zartek 500, empfehlenswert), beides gekauft bei Trappers. Abends gingen wir ins Hudsons Burger Joint, ein Restaurant in Parkhurst, welches wir letztes Mal bereits mit meinem Bruder Mathis besuchten. Burger in allen möglichen Variationen, sehr lecker. 

Auf Bicycle-Tour im Township Alexandra
Auf Bicycle-Tour im Township Alexandra

Für den Dienstag hatten wir ein spezielles Programm gebucht, zu dem wir selbst von Johannesburgern erstaunte Kommentare erhielten. Wir fuhren ins Township Alexandra und machten dort eine geführte Fahrradtour. Wir hatten lange darüber nachgedacht eine Townshiptour zu machen, uns bisher aber immer dagegen entschieden. Mir behagte der Gedanke vom durch den Township gefahren werden und die Menschen dort wie Tiere im Zoo anzugucken überhaupt nicht. 

Eine Freundin von mir berichtete vor einigen Monaten allerdings von einer Velotour durch Alexandra, die sie absolut empfehlen könne. Und Alexandra wäre der viel authentischere Township als Soweto. Wenn schon denn schon, dachten wir uns und auf persönliche Empfehlungen verlasse ich mich in der Regel sehr gerne. 

In Johannesburg hörten wir dann vom ein oder anderen, dass viele Johannesburger lieber nicht durch Alexandra fahren würden, was mich eigentlich nur noch neugieriger auf die geführte Tour machte. Um 9 Uhr vormittags hatten wir uns an der Gautrain-Haltestelle Malboro mit unserem Guide verabredet. Wir wurden von Papi abgeholt, der uns zunächst mit in eins der zahlreichen Taxis und schliesslich ins Büro des kleinen Unternehmens nahm. Die Touren wurden von Jeff ins Leben gerufen, der an diesem Tag allerdings noch eine andere Gruppe hatte. Wir zogen also mit Guide Papi los und hatten somit unsere private Tour. Wir fuhren ein Stück mit dem Velo, hielten an und bekamen alles möglich zum Township, seiner Entstehungsgeschichte und seinen Bewohnern erzählt. Oft liessen wir die Fahrräder auch kurz stehen, verliessen die Strasse und tauchten in das Labyrinth von Hütten und kleinen Wegen ein. Ausserdem gab es feste Orte, die von den Touren besucht wurden, um einen noch tieferen Einblick in das Leben der Menschen zu bieten. Wir besuchten zum Beispiel einen jungen Geschäftsmann, der sich mit einer Sneaker-Reinigungsfirma selbstständig gemacht hat. Eine geniale Idee, denn wenn sich die Bewohner von Alexandra teure Markenschuhe leisten können, möchten sie möglichst lange etwas von ihnen haben. Nach einer professionellen Reinigung in "Walk Clean" sehen die Sneaker dann wieder wie neu aus. Ich hätte meine verstaubten Nikes am liebsten auch grad da gelassen, allerdings hätte ich dann barfuss weiterfahren müssen...

Zwischenstopp: Besuch in einer Kindertagesstätte
Zwischenstopp: Besuch in einer Kindertagesstätte

Ausserdem besuchten wir einen Kindergarten, das Haus / Zimmer von unserem Guide und die High School von Alexandra, die sehr modern ausgestattet ist. In jedem Klassenzimmer hängen Smartboards, die zusammen mit Tablets auch tatsächlich benutzt werden. Da ist eine Schule im Johannesburger Township technisch fortschrittlicher als die meisten Schulen bei uns. 

Insgesamt war es unglaublich schön, wie freundlich und offen uns alle Menschen begegnet sind. Zunächst kannte der halbe Township unseren Guide, weshalb es überall ein grosses Hallo gab, wenn wir in eine neue Strasse einbogen, aber auch uns wurde ständig freundlich zugewunken oder schnell für ein Foto posiert. Das Posieren vor der Kamera kannten wir bereits besonders aus Zimbabwe. Dort war dieses Verhalten allerdings hin und wieder mit der Forderung nach Geld verbunden. Das war in Alexandra nicht ein einziges Mal der Fall. Die Menschen waren nicht freundlich zu uns, weil sie sich etwas von uns erhofften, sondern einfach nur aus Freude und Freundlichkeit. 

Menschenansammlungen bei den vielen kleinen Shops
Menschenansammlungen bei den vielen kleinen Shops

Zum allgemeinen Zustand und Lebensstandard der Menschen im Township muss man klar differenzieren: Insgesamt leben die Townshipbewohner in sehr einfachen Verhältnissen. Die grosse Mehrheit wohnt aber in einem stabilem Haus mit Strom, fliessendem Wasser und meist auch einem Fernseher. Toiletten und Waschbecken werden sich meistens mit den Nachbarn oder weiteren Familienmitgliedern geteilt. Daneben gibt es ausserdem noch Extreme in beide Richtungen. Zum einen leben am Rande des Township auch gut verdienende Personen, die ihre Heimat Alexandra nicht verlassen wollten und sich deshalb am Rande ein grösseres freistehendes Haus inkl. Pool und Zaun drum herum gebaut haben. Zum anderen gibt es auch noch den sehr armen Teil des Townships, in dem tausende Bewohner illegal quasi auf einer Müllhalde siedeln. Hier mussten wir über tote Ratten steigen und die Behausungen kamen den "typischen" Wellblechhütten, die sich jeder vorstellt, wenn er an einen Township oder Slum denkt, sehr nahe. Wir hielten uns nicht lange in diesem Teil von Alexandra auf, vor allem weil es extrem schwer zu befahren war mit unseren Fahrrädern. Trotzdem fanden wir auch diesen Abstecher sehr wichtig, um ein ganzheitliches Bild vom Township zu erhalten. 

Obwohl wir die zweistündige Variante der Tour gebucht hatten, waren wir über 3 Stunden mit Papi unterwegs, der uns einfach immer noch etwas anderes zeigen wollte und die Tour so fast kein Ende fand. 

Wir sind sehr dankbar für diesen tollen und extrem authentischen Einblick in Alexandra. Ich nehme die grosse Freundlichkeit und Offenheit der Menschen auf der Strasse mit, sowie den Willen mit eigenen Ideen sein Leben zu verbessern und es zu etwas zu bringen. Johannesburg ist für all diese innovativen Menschen ganz sicher der richtige Ort. 

Als Fazit kann ich festhalten, dass diese Velotour eine der besten Aktivitäten der ganzen Reise war und ich sie uneingeschränkt jedem empfehle - mit der Bedingung, dass man Fahrrad fahren kann. Den Link zur Webseite der Touren verlinken wir unten in der Infobox, wie alle anderen erwähnten Orte auch.

Risotto im Marble
Risotto im Marble

Am Nachmittag waren wir dann doch recht geschafft von der langen Tour am Vormittag, der Sonne und der Hitze, sodass wir nichts Grosses mehr unternahmen. 

Wir spazierten dafür etwas durch unsere wunderbar grüne Nachbarschaft in Parkview und entspannten uns im Garten. 

Am Abend gab es dafür nochmal mehr Aktion: Wir entschieden uns für eins der angesagtesten, chicsten Restaurants der Stadt - das Marble in Rosebank. Ich hatte zwar zunächst Bedenken, da ich keine wirklich chice Kleidung und vor allem nur Birkenstock-Schlappen, Flip Flops, Sneakers und Wanderschuhe dabei hatte, doch Flo konnte mich am Ende doch überzeugen. Wir sind schliesslich in Südafrika und da gibt es so gut wie kein Restaurant, in dem es einen strikten Dresscode gibt. 

Das Restaurant ist nur schon wegen seiner wunderschönen Einrichtung einen Besuch wert. Es gibt unglaublich viele Servicekräfte, die alle sehr freundlich und perfekt geschult sind. Das Restaurant hat eine grosse Fensterfront, sodass man toll den Sonnenuntergang beobachten kann. Wir sassen jedoch mit Blick auf die offene Küche, was allerdings fast noch spannender war. Wir konnten den Köchen bei jedem Schritt im Kochprozess zuschauen - insgesamt sehr faszinierend zu sehen. Das Essen war dann auch gut, für meinen Geschmack aber alles ein bisschen zu sauer. Alle Gerichte wurden wunderschön auf dem Teller angerichtet, sodass man sich fast nicht traute diese auch zu essen. Flo war mit seinem Pulled Smoked Beef und Rindsfilet sehr zufrieden und das Dessert hat mir dann auch wieder sehr gut geschmeckt. 

Aufgrund des Gesamterlebnisses ist ein Besuch im Marble absolut zu empfehlen. Vielleicht würden wir bei einem nächsten Besuch aber eher die Bar ausprobieren. 

Wegen meiner flachen Schuhe und dem Sommerkleidchen wurde ich übrigens nie schräg angeguckt, auch wenn die Mehrheit der anderen Gäste aus extrem gut gekleideten Joburgern bestand. 

Perlenkunst am Rosebank Sunday Market
Perlenkunst am Rosebank Sunday Market

An dieser Stelle unterbrechen wir zunächst unsere Berichterstattung aus unserer Lieblingsstadt Südafrikas und melden uns ganz bald mit dem zweiten Teil wieder. 
Im Teil 2 berichten wir von einer weiteren Stadtführung, dem Besuch im Trendviertel Maboneng, unserem liebsten Restaurant der Stadt, warum wir einen Tag länger als zunächst geplant geblieben sind und warum wir einen Alarm auslösten. Ausserdem werden wir über das Museum Liliesleaf schreiben und wie wir doch noch auf den Neighbourgoods Market kamen. Es bleibt also spannend!

 

Herzliche Grüsse,
Anika

 

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Kommentare: 5
  • #1

    Andrea (Dienstag, 20 Februar 2018 15:38)

    Hallo Anika & Florian
    Vielen Dank fürs Teilhaben an Euren Erlebnissen.
    Viele Grüsse aus der Schweiz
    Andrea

  • #2

    Jay Roode (Donnerstag, 22 Februar 2018 15:51)

    It was awesome spending time with you guys exploring Jozi on the ground and in the sky :-)

  • #3

    Heike Appiah (Donnerstag, 22 Februar 2018 19:56)

    Wie immer ein Vergnügen Südafrika mit euch zu entdecken

  • #4

    Ani & Flo (Mittwoch, 28 Februar 2018 19:50)

    @Andrea und Heike, vielen Dank fürs dabei sein :)

    @Jay - It was just great, thank you so much for everything. Must do this again, soon!

  • #5

    Lynn (Mittwoch, 14 März 2018 20:46)

    Hallo ihr Lieben,

    ich freue mich gerade total euren Blog entdeckt zu haben. Ich habe in Südafrika auch eine zweite Heimat für mich gefunden, nachdem ich dort im letzten Jahr für zwei Monate ein Praktikum machen durfte. Anschließend habe ich mir noch gut einen Monat Zeit genommen, um das südliche Afrika zu erkunden. Eine tolle Zeit war das! Nun geht es im Mai zum Glück wieder runter in Richtung Kapstadt und ich kann es kaum erwarten, meine Freunde wieder zu sehen.

    Falls es euch interessiert, ich habe auch einen Reiseblog mit dem Schwerpunkt südliches Afrika. Mich findet ihr unter www.lieschenradieschen-reist.com

    Viele liebe Grüße,
    Lynn